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Der Hundeführerschein - Wofür ?

Der Hundeführerschein stellt für den Hundehalter einen Nachweis dar, mit seinem Hund eine Prüfung abgelegt zu haben. In dieser Prüfung wird die Alltagstauglichkeit und die Teamfähigkeit überprüft. Dabei soll der Hundeführer mit seinem Hund Alltagssituationen individuell so meistern, dass sich die Mitmenschen und andere Lebewesen in seiner Umgebung nicht belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen. Der Hund soll dabei nicht in Angst und Stress versetzt werden. Ebenso darf der Hund vom Hundeführer nicht bedrängt oder zu einem gewünschten Verhalten gezwungen werden. Die Einhaltung des Tierschutzgesetztes wird vorausgesetzt.

Wünschenswert ist ein Mensch-Hund-Team, welches gegenseitiges Vertrauen an den Tag legt.     Der Hundeführer sollte einschätzen können, wie sein Hund in verschiedenen Situationen reagiert und dementsprechend reagieren. Situationen in denen man sich selbst, den Hund oder Andere gefährdet müssen vermieden werden. Dafür wird vorausschauendes Denken und Handeln erwartet.

Der Hundeführerschein gilt nur für das Mensch-Hund-Team, welches auch die Prüfung absolviert hat. Der Ausweis ist nicht auf andere Menschen oder Hunde übertragbar.

Prüfungsablauf

Der Hundeführer muss zu Beginn einen theoretischen Test bestehen, um für die praktische Prüfung zugelassen zu werden. Der theoretische Teil umfasst Allgemeinwissen rund um den Hund zum Thema Verhalten, Hundesprache, Haltung und Pflege, Hund und Recht, Welpen.                              Die Theorieprüfung soll bestätigen, dass der Hundeführer über ein gewisses Maß an Wissen über Hunde verfügt. Nach bestandener theoretischer Prüfung wird das Mensch-Hund-Team praktisch geprüft. Hierfür werden unterschiedliche Örtlichkeiten aufgesucht, um Situationen des Alltags nachstellen zu können.

Die praktische Prüfung findet in verschiedenen Ablenkungsstufen statt:

•            Ablenkungsarme Umgebung

•            Grünanlage, Hundeauslaufgebiet

•            Stadt, Fußgängerzone

Des Weiteren wird das Handling mit dem Hund überprüft. Dazu gehört:

•            Ein- und Aussteigen des Hundes aus dem Auto

•            Anziehen eines Maulkorbes oder Anlegen einer Maulschlinge

•            Anfassen und Untersuchen des Hundes durch den Hundeführer und einer Fremden Person (das wird in der Regel vom Prüfer durchgeführt)

•            Ohren, Zähne und Pfotenkontrolle

•            Festhalten und fixieren des Hundes (Tierarztsituation)

•            Wegnehmen von einem Spielzeug durch den Hundeführer

•            Wegnehmen von einem Kauartikel durch den Hundeführer

Zum Abschluss der Prüfung unterhält sich der Prüfer mit jedem Teilnehmer in einem abschließenden mündlichen Gespräch. Hierbei vergewissert sich der Prüfer über die artgerechte Haltung und den artgerechten Umgang mit dem Hund. Dabei können auch Fragen zum Training, Trainingsmethoden, Belohnung und Bestrafung gestellt werden.

Wenn das Mensch-Hund-Team alle Teile erfolgreich abgeschlossen hat, gilt die Prüfung als bestanden.

Der Hundeführerschein kann in unterschiedlichen Stufen absolviert werden:

-          Stufe 1              - nur mit Leine

1H - Angepasst auf Menschen und/oder Hund mit Handicap

1MHH - mit mehreren Hunden (Mehrhundehalter)

-          Stufe 2              - mit Leine und Freilauf

2 H - Angepasst auf Menschen und/oder Hund mit Handicap

2MHH - mit mehreren Hunden (Mehrhundehalter)

 

 Der Hundeführerschein – Wofür?

 

Der Hundeführerschein stellt für den Hundehalter einen Nachweis dar, mit seinem Hund eine Prüfung abgelegt zu haben. In dieser Prüfung wird die Alltagstauglichkeit und die Teamfähigkeit überprüft. Dabei soll der Hundeführer mit seinem Hund Alltagssituationen individuell so meistern, dass sich die Mitmenschen und andere Lebewesen in seiner Umgebung nicht belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen. Der Hund soll dabei nicht in Angst und Stress versetzt werden. Ebenso darf der Hund vom Hundeführer nicht bedrängt oder zu einem gewünschten Verhalten gezwungen werden. Die Einhaltung des Tierschutzgesetztes wird vorausgesetzt.

 

Wünschenswert ist ein Mensch-Hund-Team, welches gegenseitiges Vertrauen an den Tag legt.     Der Hundeführer sollte einschätzen können, wie sein Hund in verschiedenen Situationen reagiert und dementsprechend reagieren. Situationen in denen man sich selbst, den Hund oder Andere gefährdet müssen vermieden werden. Dafür wird vorausschauendes Denken und Handeln erwartet.

 

Der Hundeführerschein gilt nur für das Mensch-Hund-Team, welches auch die Prüfung absolviert hat. Der Ausweis ist nicht auf andere Menschen oder Hunde übertragbar.

 

Prüfungsablauf

 

Der Hundeführer muss zu Beginn einen theoretischen Test bestehen, um für die praktische Prüfung zugelassen zu werden. Der theoretische Teil umfasst Allgemeinwissen rund um den Hund zum Thema Verhalten, Hundesprache, Haltung und Pflege, Hund und Recht, Welpen.                              Die Theorieprüfung soll bestätigen, dass der Hundeführer über ein gewisses Maß an Wissen über Hunde verfügt. Nach bestandener theoretischer Prüfung wird das Mensch-Hund-Team praktisch geprüft. Hierfür werden unterschiedliche Örtlichkeiten aufgesucht, um Situationen des Alltags nachstellen zu können.

 

Die praktische Prüfung findet in verschiedenen Ablenkungsstufen statt:

 

•            Ablenkungsarme Umgebung

 

•            Grünanlage, Hundeauslaufgebiet

 

•            Stadt, Fußgängerzone

 

Des Weiteren wird das Handling mit dem Hund überprüft. Dazu gehört:

 

•            Ein- und Aussteigen des Hundes aus dem Auto

 

•            Anziehen eines Maulkorbes oder Anlegen einer Maulschlinge

 

•            Anfassen und Untersuchen des Hundes durch den Hundeführer und einer Fremden Person (das wird in der Regel vom Prüfer durchgeführt)

 

•            Ohren, Zähne und Pfotenkontrolle

 

•            Festhalten und fixieren des Hundes (Tierarztsituation)

 

•            Wegnehmen von einem Spielzeug durch den Hundeführer

 

•            Wegnehmen von einem Kauartikel durch den Hundeführer

 

Zum Abschluss der Prüfung unterhält sich der Prüfer mit jedem Teilnehmer in einem abschließenden mündlichen Gespräch. Hierbei vergewissert sich der Prüfer über die artgerechte Haltung und den artgerechten Umgang mit dem Hund. Dabei können auch Fragen zum Training, Trainingsmethoden, Belohnung und Bestrafung gestellt werden.

 

Wenn das Mensch-Hund-Team alle Teile erfolgreich abgeschlossen hat, gilt die Prüfung als bestanden.

 

Der Hundeführerschein kann in unterschiedlichen Stufen absolviert werden:

 

-          Stufe 1              - nur mit Leine

 

1H - Angepasst auf Menschen und/oder Hund mit Handicap

 

1MHH - mit mehreren Hunden (Mehrhundehalter)

 

-          Stufe 2              - mit Leine und Freilauf

 

2 H - Angepasst auf Menschen und/oder Hund mit Handicap

 

2MHH - mit mehreren Hunden (Mehrhundehalter)